ARCHIV: Informationen, Mitteilungen, News...
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Übersichtstabellen
Steuerliche und Sozialversicherungs
Werte 2006 (mit Vorjahr und Steuerreform 2005)
Steuerliche und Sozialversicherungs
Werte 2005 (mit Vorjahr und Steuerreform 2005)
Steuerliche und Sozialversicherungs
Werte 2004 (mit Vorjahr und Steuerreform 2005)
Steuerliche
und Sozialversicherungs Werte 2003 (mit Vorjahr in EUR/ATS)
Steuerliche und Sozialversicherungs
Werte 2002 (mit EUR/ATS Vergleich und Vorjahr)
Sozialversicherungsbeiträge
2005 (PDF)
Sozialversicherungsbeiträge
2004 (PDF)
Sozialversicherungsbeiträge
2003 (PDF)
Sozialversicherungsbeiträge
2002 (PDF)
Informationsblätter
Umsatzsteuerliche Rechnungsmerkmale ab 2003
(Stand 10/2002)
Sozialversicherung:
Dienstgeberinformation GKK 2004 (PDF 63KB, www.stgkk.at)
Sozialversicherung:
Zuschüsse zur Entgeltfortzahlung nach Unfällen (Stand 1/2003)
Energieabgabenvergütung
(Stand 6/2003)
Familienbeihilfe und Ferienjob: Was Schüler
und Studenten in den Ferien verdienen dürfen (Stand 6/2000) - gültig
bis 31.12.2000
Die geplanten steuerlichen Maßnahmen im
Koalitionsabkommen der neuen Bundesregierung (Stand 2/2000)
Erlässe
Bauleistungen:
USt-Erlass - Übergang der Steuerschuld in der Bauwirtschaft auf Grund des
2. Abgabenänderungsgesetzes 2002 (bmf 22.8.2002)
Liste
Bauunternehmen: Anlage zu Pkt 5 des Erlasses vom 20.8.2002, Übergang
der Steuerschuld in der Bauwirtschaft (bmf 25.9.2002)
Gastronomie: Übergangsregelung
zur Umstellung der USt-Sätze mit 1.1.2001 (PDF, 13k)
Mitteilungen gemäß § 109a EStG 1988 für bestimmte Honorare ab 1.1.2002,
Verordnung
und Erlass
(www.bmf.gv.at)
Reisekosten: Erlass in
LStR 1999 Abschnitt 5 zu § 16 (Werbungskosten)
Reisekosten: Erlass in
LStR 1999 Abschnitt 10 zu § 26 (Nichtselbständige Arbeit, Dienstreise)
Spenden:
Begünstigter Empfängerkreis für Zuwendungen im Sinne des EStG - Stand 31. Dezember
2001 (www.bmf.gv.at)
Spenden:
Begünstigter Empfängerkreis für Zuwendungen im Sinne des EStG - Stand 31. Dezember
2000 (www.bmf.gv.at)
Spenden:
Begünstigter Empfängerkreis für Zuwendungen im Sinne des EStG - Stand 31. Dezember
1999 (www.bmf.gv.at)
FAQ's
Euro-Preiserhöhung
Förderung Breitband Internet
KMU - Definition
| Förderung von
Breitband Internetanschlüssen (bis Ende 2004) |
Ich habe mir Breitband Internet (ADSL) zugelegt.
Da ich schon mehrmals gelesen habe, dass man Breitband Internet nun
von der Steuer absetzen kann, würde ich mich gerne darüber
informieren.
Zusätzlich zum Sonderausgabenpauschale und den Topfsonderausgaben
sind Ausgaben für Internetanschlüsse wie folgt abzugsfähig:
- Die erstmalige Herstellung eines Internetzuganges mittels Breitbandtechnik
erfolgt nach dem 30. April 2003 und vor dem 1. Jänner 2005.
- Die erstmalige Herstellung des Internetzuganges (Anschlusskosten
bzw. Freischaltungskosten) kann höchstens bis zu 50 € als
Sonderausgaben abgesetzt werden.
- Die laufenden Kosten (monatliche Breitband-Internetkosten, monatliche
Grundgebühr für Breitband-Internet) können höchstens
mit 40 € pro Monat als Sonderausgaben abgesetzt werden.
Wird der Internetanschluss beruflich verwendet, so sind diese Kosten
selbstverständlich wie bisher unbeschränkt im Rahmen der Einkünfteermittlung
als Betriebsausgaben oder Werbungskosten absetzbar.
Sollten Sie Hilfe bei der Erstellung Ihrer Arbeitnehmerveranlagung
brauchen bieten wir diese zu Fixpreisen an.Weitere Informationen dazu
finden Sie unter Arbeitnehmerveranlagung zu Fixpreisen
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| KMU - Kleine und Mittlere
Unternehmen (bis Ende 2004) |
Was ist ein KMU?
Gibt es dafür eine Definition?
KMU ist die Abkürzung für Kleine und Mittlere Unternehmen.
Dieser Begriff wird häufig in Zusammenhag mit Förderungen
verwendet. In der EU gibt es eine einheitliche Definition für SME's
(engl: Small and Medium-Sized Enterprises).
Zu KMUs gehören:
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Dienstnehmer
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Umsatz
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Bilanzsumme
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Mittlere Unternehmen
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<250
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max 50 Mio
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max 43 Mio
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Kleine Unternehmen
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<50
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max 9 Mio
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max 10 Mio
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Kleinstunternehmen
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<10
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max 1 Mio
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max 1,4 Mio
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(Beträge in EUR; für die Einstufung muss das Kriterium
"Dienstnehmer" UND eines der beiden Kriterien "Umsatz"
oder "Bilanzsumme" zutreffen)
Anmerkung 5/2005:
Obige "Definition" entstammte einem Konsultationspapier
und erlangte nicht den Rang einer Empfehlung; die seit 1996 bis Ende
2004 gültige Empfehlung nannte folgende Kriterien:
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Dienstnehmer
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Umsatz
|
Bilanzsumme
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Mittlere Unternehmen
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<250
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max 40 Mio
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max 27 Mio
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Kleine Unternehmen
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<50
|
max 7 Mio
|
max 5 Mio
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Kleinstunternehmen
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<10
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max 7 Mio
|
max 5 Mio
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Weiterführende Links:
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(Mag. Thomas Fiebich, 6/2002)
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| EURO Preiserhöhungen
(bis Ende 2002) |
Sind Preiserhöhungen im Zuge der Euro-Umstellung erlaubt?
Die gesetzlichen Bestimmungen zu dieser Frage sind im EWAG (Euro-Währungsangabengesetz)
festgelegt. In der relevanten Gesetzesbestimmung des § 20 Abs 1
EWAG heisst es dazu:
§ 20. (1) Der Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten
kann von Amts wegen prüfen oder hat auf Antrag zu untersuchen,
ob aus Anlaß der Währungsumstellung der von einem oder
mehreren Unternehmen für ein Sachgut oder eine Leistung geforderte
Preis oder eine vorgenommene Preiserhöhung die internationale
Preisentwicklung bei dem betreffenden Sachgut oder bei der betreffenden
Leistung oder den allgemeinen Preisindex des betreffenden Wirtschaftszweiges
oder die allgemeine Preiserhöhung dieses Wirtschaftszweiges in
einem ungewöhnlichen Maße übersteigt.
Unter diesen allgemeinen Bedingungen sind demnach Preiserhöhungen
zulässig. Bei der allgemeinen Preiserhöhung ist immer der
Vergleichswert des Vorjahres (zB 1/2001) heranzuziehen.
Laut Auskunft der EURO-Hotline (0800 221 222) sind darüberhinaus
Preisanpassungen erlaubt, um bei Bargeschäften zB im Gastgewerbe
unrunde Beträge zu vermeiden. So können zB € 5,77 auf
5,80 aufgerundet werden (nicht € 6,00) wenn andere Preise zB €
10,34 auf € 10,30 abgerundet werden. Eine entsprechende Information
der Kunden als Aushang oder in der Speisekarte sollte erfolgen.
Dieses Verbot ungerechtfertigter Preiserhöhungen gilt bis 30.6.2002
(Auskunft EURO-Hotline), das EWAG tritt mit 31.12.2002 außer Kraft.
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(Mag. Thomas Fiebich, 8.1.2002)
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Fachartikel
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Energieabgabenvergütung auch für Dienstleistungsbetriebe
Zur Vermeidung von internationalen Wettbewerbsnachteilen
besteht für energieintensive Produktionsbetriebe die Möglichkeit
der Rückvergütung der Energieabgabe. Ab 2002 steht diese Möglichkeit
nun auch energieintensiven Dienstleistungsunternehmen offen.
(Juni 2003)
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Basel II und ratingorientierte Bilanzpolitik
Wegen Basel II werden sich Banken bei der Kreditvergabe verstärkt
an den Risiken des Unternehmens ausrichten. Zudem wird eine Verteuerung
der Kredite und ein erschwerter Zugang zur klassischen Bankfinanzierung
befürchtet.
(Juni 2003)
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Rückforderung ausländischer Vorsteuern
noch bis 30. Juni möglich
Wenn Sie eine ausländische Rechnung inklusive Umsatzsteuer
bezahlt haben, im betreffenden Staat aber steuerlich nicht erfasst sind,
so können Sie sich diese Umsatzsteuer zumeist als Vorsteuer zurückholen.
Die Erstattung von Vorsteuerbeträgen aus 2002 ist noch bis zum 30.
Juni 2003 möglich. Juni 2003)
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Steuerfalle bei Grundstücksverkäufen!
Der Verkauf von Grundvermögen sollte sorgfältig
geplant werden um unliebsame und teure Überraschungen zu vermeiden.
Spekualtionsfrist und gewerblicher Grundstückshandel.
(Juni 2003)
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Exportförderungen für Klein- und Mittelbetriebe
Viele Exportförderungen werden nicht in Anspruch genommen,
weil sie den in Frage kommenden Unternehmen nicht bekannt sind. Machen
Sie mit uns daher eine kurze Reise durch den österreichischen Förderdschungel
für Klein- und Mittelbetriebe.
(März 2003)
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Neuerungen im Privatkonkurs
Der Privatkonkurs ist für Private und Einzelunternehmer
meistens die letzte Chance, einer finanziell aussichtslosen Situation
zu entkommen. Das Verfahren wurde nun im Interesse der mitwirkenden Gläubiger
und Schuldner verbessert.
(März 2003)
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PKW-Auslandsleasing USt bleibt!
Auch weiterhin wird es nicht möglich sein, einen PKW
im Ausland zu leasen, ohne in Österreich Umsatzsteuer entrichten
zu müssen.
(März 2003)
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Änderung bei der Rentenbesteuerung
Die gestiegene Lebenserwartung der Österreicher wirkt sich auch auf
die Rentenbesteuerung aus. Der Verfassungsgerichtshof hat die maßgebende
Bestimmung aus dem Jahre 1971 nun aufgehoben, da Rentenbezieher bei der
Umschichtung ihres Vermögens vom Fiskus ungerechtfertigt zur Kassa
gebeten werden. (Februar 2003)
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Neuerung bei der Besteuerung von Waldnutzungen
Bislang durften aussetzende Forstbetriebe - da die gewinnwirksamen Sägerundholznutzungen
in einem Jahr geballt anfielen - diese Erträge als außerordentliche
Waldnutzungen mit dem Hälftesteuersatz versteuern. Im Einkommensteuerprotokoll
2002 wird diese Meinung von der Finanzverwaltung nicht mehr aufrecht gehalten.
(Februar 2003)
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Neuerungen in der Sozialversicherung für
Gewerbetreibende ab 1.1.2003
Durch die 27. Novelle zum Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG)
werden Gewerbetreibende mit geringen Einkünften sowie Jungunternehmer
mit Gewerbeschein ab dem 1. Jänner 2003 finanziell deutlich entlastet.
(Jänner 2003)
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Neue Meldeverpflichtung für Honorare
Im Vorjahr wurde eine neue Meldeverpflichtung für bestimmte Honorarzahlungen
neu eingeführt. Bis Ende Jänner 2003 sind diese Mitteilungen
nun erstmals an das Finanzamt zu übersenden (§ 109a-Mitteilung)
und den Honorarempfängern auszustellen. (Jänner 2003)
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Zuschüsse zur Entgeltfortzahlung nach Unfällen
Im Rahmen des Konjunkturpaketes 2002 wurde als neue Leistung der Allgemeinen
Unfallversicherungsanstalt (AUVA) die Gewährung von Zuschüssen
zur Entgeltfortzahlung bei Freizeit- und Arbeitsunfällen festgelegt.
In einer Verordnung des Sozialministeriums wurden nun die Details zur
Abwicklung dieser Zuschüsse geregelt. (Jänner 2003)
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Familienbeihilfe vermindert Unterhaltszahlungen
an Kinder
Streitigkeiten um die Höhe des Unterhalts für die Kinder sind
im Laufe einer Scheidung keine Seltenheit. Der Verwaltungsgerichtshof
hat nun beschlossen, dass die Familienbeihilfe auf den zu zahlenden Unterhaltsbetrag
anzurechnen ist. Vielen Kindern könnte damit eine Schmälerung
Ihres finanziellen Unterhalts ins Haus stehen.
(Oktober 2002)
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Zusätzliche Angaben auf Rechnungen ab 2003
2003 müssen auf Rechnungen zusätzliche Angaben gemacht werden.
EDV-Umstellungen sollten also bald geplant werden. Zur Vermeidung von
Fehlern und Vorsteuerverlust ist Schulungsbedarf gegeben.
(Oktober 2002)
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Schenkungssteuer bei Spareinlagen
Die Steuerbefreiung für Schenkungen von Geldeinlagen
bei inländischen Banken wurde bis zum 31. Dezember 2002 verlängert.
Passen Sie aber genau auf, wie Sie diese Schenkungen durchführen!
(Oktober 2002)
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Gewerbeordnungsnovelle 2002
Am 13. Juni 2002 wurde die Novelle zur Gewerbeordnung im Nationalrat beschlossen.
Die entsprechenden Änderungen sind mit 1. August in Kraft getreten.
(August 2002)
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Übergang der Steuerschuld in der Bauwirtschaft
Als einer der Schwerpunkte des zweiten Abgabenänderungsgesetzes
wird mit 1. Oktober 2002 in der Bauwirtschaft die Verlagerung der
Umsatzsteuerschuld vom Auftragnehmer auf den Auftraggeber eingeführt.
(August 2002)
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Neue EU-Richtlinie zum Zahlungsverzug
Um das Problem des Zahlungsverzuges besser in den Griff zu bekommen, haben
sich die EU-Staaten auf eine Richtlinie geeinigt, welche bis 8.8. 2002
von den einzelnen Mitgliedstaaten umgesetzt werden muss.(Juli 2002)
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Der Businessplan
Ein Businessplan beschreibt detailliert das unternehmerische Gesamtkonzept
für ein geplantes Geschäftsvorhaben. Unternehmensziele werden
formuliert und aufgezeigt, wie die Zielvorgaben am besten umgesetzte werden
können. (Juli 2002)
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Bausektor im Visier der Finanz
Finanzminister Karl Heinz Grasser stellte kürzlich ein
Programm zur Betrugsbekämpfung und für effizientes Risikomanagement
vor. Vor allem die Baubranche ist damit massiv ins Visier der Finanz geraten.
(Juli 2002)
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Konjunkturbelebungsgesetz 2002:
Was bringt es der Wirtschaft?
Der Nationalrat hat am 20. März das "Konjunkturbelebungsgesetz
2002" beschlossen, mit dem Maßnahmen zur Standortverbesserung und Konjunkturbelebung
durch steuerliche Begünstigungen abgestützt werden. (Juni
2002)
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Free Cash Flow
Der
Free Cash Flow zeigt, ob ein Unternehmen in der Lage ist, seine notwendigen
Investitionen auch in Zukunft selbst zu finanzieren. Im Vergleich zur
laufenden Liquiditätsanalyse (Kapitalflußrechnung) handelt
es sich damit um eine Prognoseberechnung..
(Juni 2002)
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Unerwartete Gutschriften des Finanzamtes - Was
tun?
Dass einem das Finanzamt Geld überweist, mit dem man gar nicht gerechnet
hat, kommt freilich selten vor. Ob Sie sich stillschweigend darüber
freuen dürfen oder die Finanzverwaltung auf den Fehler aufmerksam
machen müssen, hängt vom Einzelfall ab. (Juni 2002)
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Neue Meldeverpflichtung für Honorare
Für bestimmte
Honorarzahlungen von Unternehmern, die nach dem 1.1.2002 geleistet werden,
sind nach Ablauf eines Kalenderjahres Mitteilungen an das Finanzamt zu
übersenden (§ 109a-Mitteilung)..
(Mai 2002)
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Autoleasing im Ausland wird billiger
Wieder
einmal hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein österreichisches
Gesetz zu Fall gebracht. Diesmal trifft es die Normverbrauchsabgabe (NoVA)
für ausländische Autos..
(Mai 2002)
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Leasing - Was ist das eigentlich?
Autos, Straßen und ganze Fabrikanlagen werden heutzutage geleast. Was
aber steckt eigentlich hinter dem Begriff "Leasing"?
(April 2002)
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Die "Europäische Gesellschaft"
Seit gut 30 Jahren wurde daran gearbeitet: Nun aber wurde endlich das
Statut der Europäischen Gesellschaft "Societas Europaea" (SE) beschlossen.
Es tritt mit 8.10.2004 in Kraft und eröffnet die Möglichkeit,
eine europäische Gesellschaft zu gründen. (März 2002)
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Wann gilt jemand als geringfügig Beschäftigter
?
Da immer mehr Tätigkeiten aus den Unternehmen ausgelagert
werden um Lohnkosten zu sparen, ist die Zahl der geringfügig Beschäftigten
in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen.
(März 2002)
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Kleinbusse: Bald wieder Abzug der Vorsteuer?
1996 hatte der Finanzminister bestimmte Kleinbusse vom Abzug
der Vorsteuer ausgeschlossen. Pontiac TransSport, Fiat Ulysse und andere
beliebte Fahrzeuge wurden für Unternehmer schlagartig teurer. Das
könnte sich jetzt wieder ändern...
(Dezember 2001)
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PKW-Kauf: Planen und Steuern sparen!
Wer sich einen neuen oder gebrauchten PKW anschaffen möchte,
kann bei entsprechender Planung eine Menge Steuern sparen. Vor allem bei
Sonderausstattungen sollte man vorsichtig sein. (Juni 2001)
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Was ist Ihr Unternehmen wert?
Neue Verfahren zur Bewertung eines Unternehmens setzen sich zunehmend
mit der Frage auseinander, wie viel Geld ein Unternehmen für seine
Kapitalgeber abwerfen kann. Die sogenannte Shareholder Value Analyse
ist eines dieser Verfahren.(Juni 2001)
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Noch wenig Begeisterung für die Euro-Buchhaltung
Noch 200 Tage bis zum Euro. Für die meisten heimischen Unternehmen ist
das offenbar noch Zeit genug, um den Gedanken an eine Umstellung ihres
Rechnungswesens zu verdrängen. Unternehmensberater schätzen, dass bisher
erst etwa 1% der Klein- und Mittelunternehmen ihre Geschäftsbücher auf
die neue Währung umgestellt hat. (Juni 2001, WrZtg)
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Neue Kommunalsteuerpflicht bei Arbeitskräfteüberlassung
Seit 1.1.2001 gelten die überlassenen Arbeitskräfte für
die Kommunalsteuer nicht mehr als Dienstnehmer des Überlassers (=
arbeitsrechtlicher Dienstgeber), sondern als Dienstnehmer des beschäftigenden
Unternehmers. (Juni 2001)
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Vorsicht bei Gesellschaftsdarlehen!
Darlehensverträge zwischen einer Kapitalgesellschaft und ihren
Gesellschaftern sind nichts Außergewöhnliches. Achten Sie aber darauf,
dass ein solcher Darlehensvertrag auch den Formvorschriften entspricht.
(Mai 2001)
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Die Getränkesteuer – eine Geschichte in Fortsetzungen
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im letzten Jahr die
Steuer auf alkoholische Getränke für EU-widrig erklärt. Bisher hat aber
noch kein Bundesland auch nur einen Schilling davon zurückbezahlt. Dies
könnte sich aber vielleicht noch ändern. (Mai 2001)
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All-In- Vereinbarungen
nur bei leitenden Angestellten zulässig?
Für leitende Angestellte, die nicht dem Arbeitszeitgesetz unterliegen
und auch nicht von einem Kollektivvertrag erfasst sind, kann eine „All-In“-Regelung
getroffen werden, die sämtliche geleisteten Überstunden abdeckt. (Mai
2001)
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Doppelte Preisauszeichnung von 1.10.2001 bis 28.2.2002
Ende 2001 wird dem Schilling endgültig der Garaus gemacht.
Aber schon drei Monate vorher werden Unternehmer verpflichtet, Ihre Preise
für Konsumenten in Schilling und Euro anzugeben. (April 2001)
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Investitions- und Finanzierungsplanung
Investitionsmaßnahmen gehören zu den wichtigsten unternehmerischen
Entscheidungen. Sie sollten daher unbedingt betriebswirtschaftlich fundiert
sein.
(April 2001)
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Wird die Diätenregelung bald geändert?
Bei der Geltendmachung von Diäten werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber
vom Fiskus unterschiedlich behandelt. Das könnte sich jetzt bald ändern.
(April 2001)
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Euro-Umstellung im Rechnungswesen
In weniger als zehn Monaten wird der Schilling als Zahlungsmittel durch
den Euro ersetzt werden. Ab 1.1.2002 werden von den Banken nur mehr Euroscheine
und Euromünzen ausgegeben. Ab 1.3.2002 können Schillingscheine
und -münzen nur mehr bei der Nationalbank in Euro umgetauscht werden.
Höchste Zeit also, um das eigene Rechnungswesen Euro-fit
zu machen. (April 2001)
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Haben Sie ein internes
Kontrollsystem?
Sowohl das GmbH-Gesetz als auch das Aktiengesetz verlangen die Einrichtung
eines internen Kontrollsystems, das den Anforderungen des Unternehmens
entspricht. Aber schon aus Ihrem eigenen Interesse heraus sollten sie
auf dieses Instrument nicht verzichten.(April 2001)
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Neue Pauschalierungsverordnung für Land- und Forstwirte
Für Landwirte, die keine Bücher führen müssen, wurde die „Pauschalierungsverordnung
2001“ erlassen. Die sogenannten „Durchschnittsätze“ wurden gleich um 10
Prozentpunkte erhöht.
(März 2001)
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Ärzte: Ausnahmen von der Umsatzsteuerberfreiung!
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die österreichische
Finanz jetzt veranlasst, die ärztliche Gutachtertätigkeit umsatzsteuerlich
neu zu regeln. (März 2001)
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Firma überschuldet – Insolvenz unvermeidbar?
Nach den Bestimmungen der Konkursordnung stellt die Überschuldung
in bestimmten Fällen einen Konkursgrund dar. Etwa bei Handelsgesellschaften,
die keine natürliche Person als persönlich haftenden Gesellschafter haben
oder bei juristischen Personen.
(März 2001)
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Rundschreiben -- Mitteilungen
10.05.2001 - Fachartikel, Euro-Links,
Schmunzelecke (email-newsletter)
12.04.2001 - SteuerNEWS und FAQ (email-newsletter)
16.02.2001 - SteuerNEWS (email-newsletter)
12.01.2001 - Einladung Informationsabend
(email-newsletter)
21.12.2000 - www.fiebich.com - Unsere
Homepage in neuem look (email-newsletter)
12.12.2001 - Seminareinladung "Aktuelles aus Steuer und Sozialversicherung" -
Informationsabend (PDF, 17k)
07.12.2000 - SteuerNEWS (email-newsletter)
16.10.2000 - Einladung
Internet Workshop (PDF-Datei)
16.10.2000 - Internet Workshop - Einladung
(email-newsletter)
28.09.2000 - Steuerliche
Budgetbegleitmaßnahmen 2001 (Übersicht zu Gesetzesentwurf)
28.09.2000 - Budgetbegleitmassnahmen
- Gesetzesentwurf (email-newsletter)
12.09.2000
- Tipps zum neuen Steuerbelastungspaket 2000/2001
(Investitionen, Schenkungssteuer, Lohnsteuer)
12.09.2000 - Neues Service - Steuerpaket
2000 + Tipps - ArbeitsrechtsAenderungsG (email-newsletter)
07.09.2000 - Die steuerlichen
Maßnahmen zum Budget 2001/2002 im Detail, Presseaussendung BMF
05.09.2000 - ARÄG 2000 - Zusammenfassung
der wichtigsten Änderungen durch das ArbeitsrechtsänderungsG (Word)
06.06.2000
- Einladung Internet Workshop (Word)
05.06.2000 - Neuerungen ab 1.6.2000 - Rundschreiben
(Word)
05.06.2000 - Neuerungen ab 1.6.2000 - Klienten-Info
(Word)
14.04.2000
- Einladung Seminar Erfolg ist planbar
30.03.2000 - Getränkesteuer - Gute
Aussichten, weitere Vorgangsweise
10.03.2000 - Getränkesteuer
EU-widrig: Informationen zum EUGH-Erkenntnis vom 9.3.2000
02.12.1999 - Neuerungen 2000 / Pauschalierungen
und Übersicht der wesentlichen Änderungen
22.11.1999 - Betriebsprüfung
bei Gastwirten
Auftragsbedingungen und Honorargrundsätze
Honorargrundsätze vom 13.12.1999 - gültig bis 20.10.2004 (PDF 30KB)
HGR2002deutsch englisch
Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftstreuhänder (AAB) vom 8.3.2000
- gültig bis 20.10.2004 (PDF 33KB): AAB2002deutsch
englisch
Honorargrundsätze vom 13.12.1999 - gültig bis 22.5.2002 (PDF 26KB)
deutsch
Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftstreuhänder (AAB) vom 8.3.2000
- gültig bis 22.5.2002: AAB2000
(PDF)
Honorargrundsätze vom 13.12.1999 - gültig bis 31.12.2001 (PDF 26KB)
deutsch englisch
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Letzte Aktualisierung
24-Jan-2006
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