ARCHIV: Informationen, Mitteilungen, News...

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Übersichtstabellen

Steuerliche und Sozialversicherungs Werte 2006 (mit Vorjahr und Steuerreform 2005)
Steuerliche und Sozialversicherungs Werte 2005 (mit Vorjahr und Steuerreform 2005)
Steuerliche und Sozialversicherungs Werte 2004 (mit Vorjahr und Steuerreform 2005)
Steuerliche und Sozialversicherungs Werte 2003 (mit Vorjahr in EUR/ATS)
Steuerliche und Sozialversicherungs Werte 2002 (mit EUR/ATS Vergleich und Vorjahr)

Sozialversicherungsbeiträge 2005 (PDF)
Sozialversicherungsbeiträge 2004 (PDF)
Sozialversicherungsbeiträge 2003 (PDF)
Sozialversicherungsbeiträge 2002 (PDF)

Informationsblätter

Umsatzsteuerliche Rechnungsmerkmale ab 2003 (Stand 10/2002)

Sozialversicherung: Dienstgeberinformation GKK 2004 (PDF 63KB, www.stgkk.at)

Sozialversicherung: Zuschüsse zur Entgeltfortzahlung nach Unfällen (Stand 1/2003)
Energieabgabenvergütung (Stand 6/2003)

Familienbeihilfe und Ferienjob: Was Schüler und Studenten in den Ferien verdienen dürfen (Stand 6/2000) - gültig bis 31.12.2000

Die geplanten steuerlichen Maßnahmen im Koalitionsabkommen der neuen Bundesregierung (Stand 2/2000)


Erlässe

Bauleistungen: USt-Erlass - Übergang der Steuerschuld in der Bauwirtschaft auf Grund des 2. Abgabenänderungsgesetzes 2002 (bmf 22.8.2002)
Liste Bauunternehmen: Anlage zu Pkt 5 des Erlasses vom 20.8.2002, Übergang der Steuerschuld in der Bauwirtschaft (bmf 25.9.2002)

Gastronomie: Übergangsregelung zur Umstellung der USt-Sätze mit 1.1.2001 (PDF, 13k)

Mitteilungen gemäß § 109a EStG 1988 für bestimmte Honorare ab 1.1.2002, Verordnung und Erlass (www.bmf.gv.at)

Reisekosten: Erlass in LStR 1999 Abschnitt 5 zu § 16 (Werbungskosten)
Reisekosten: Erlass in LStR 1999 Abschnitt 10 zu § 26 (Nichtselbständige Arbeit, Dienstreise)

Spenden: Begünstigter Empfängerkreis für Zuwendungen im Sinne des EStG - Stand 31. Dezember 2001 (www.bmf.gv.at)
Spenden: Begünstigter Empfängerkreis für Zuwendungen im Sinne des EStG - Stand 31. Dezember 2000 (www.bmf.gv.at)
Spenden: Begünstigter Empfängerkreis für Zuwendungen im Sinne des EStG - Stand 31. Dezember 1999 (www.bmf.gv.at)


FAQ's

Euro-Preiserhöhung
Förderung Breitband Internet
KMU - Definition

  Förderung von Breitband Internetanschlüssen (bis Ende 2004)

Ich habe mir Breitband Internet (ADSL) zugelegt.
Da ich schon mehrmals gelesen habe, dass man Breitband Internet nun von der Steuer absetzen kann, würde ich mich gerne darüber informieren.

Zusätzlich zum Sonderausgabenpauschale und den Topfsonderausgaben sind Ausgaben für Internetanschlüsse wie folgt abzugsfähig:

  • Die erstmalige Herstellung eines Internetzuganges mittels Breitbandtechnik erfolgt nach dem 30. April 2003 und vor dem 1. Jänner 2005.
  • Die erstmalige Herstellung des Internetzuganges (Anschlusskosten bzw. Freischaltungskosten) kann höchstens bis zu 50 € als Sonderausgaben abgesetzt werden.
  • Die laufenden Kosten (monatliche Breitband-Internetkosten, monatliche Grundgebühr für Breitband-Internet) können höchstens mit 40 € pro Monat als Sonderausgaben abgesetzt werden.

Wird der Internetanschluss beruflich verwendet, so sind diese Kosten selbstverständlich wie bisher unbeschränkt im Rahmen der Einkünfteermittlung als Betriebsausgaben oder Werbungskosten absetzbar.

Sollten Sie Hilfe bei der Erstellung Ihrer Arbeitnehmerveranlagung brauchen bieten wir diese zu Fixpreisen an.Weitere Informationen dazu finden Sie unter Arbeitnehmerveranlagung zu Fixpreisen

(Beate Papst, 15.9.2003)

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  KMU - Kleine und Mittlere Unternehmen (bis Ende 2004)

Was ist ein KMU?
Gibt es dafür eine Definition?

KMU ist die Abkürzung für Kleine und Mittlere Unternehmen. Dieser Begriff wird häufig in Zusammenhag mit Förderungen verwendet. In der EU gibt es eine einheitliche Definition für SME's (engl: Small and Medium-Sized Enterprises).

Zu KMUs gehören:

     

    Dienstnehmer

    Umsatz

    Bilanzsumme

    Mittlere Unternehmen

    <250

    max 50 Mio

    max 43 Mio

    Kleine Unternehmen

    <50

    max 9 Mio

    max 10 Mio

    Kleinstunternehmen

    <10

    max 1 Mio

    max 1,4 Mio

    (Beträge in EUR; für die Einstufung muss das Kriterium "Dienstnehmer" UND eines der beiden Kriterien "Umsatz" oder "Bilanzsumme" zutreffen)

Anmerkung 5/2005:

Obige "Definition" entstammte einem Konsultationspapier und erlangte nicht den Rang einer Empfehlung; die seit 1996 bis Ende 2004 gültige Empfehlung nannte folgende Kriterien:

 

Dienstnehmer

Umsatz

Bilanzsumme

Mittlere Unternehmen

<250

max 40 Mio

max 27 Mio

Kleine Unternehmen

<50

max 7 Mio

max 5 Mio

Kleinstunternehmen

<10

max 7 Mio

max 5 Mio

Weiterführende Links:

(Mag. Thomas Fiebich, 6/2002)

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  EURO Preiserhöhungen (bis Ende 2002)

Sind Preiserhöhungen im Zuge der Euro-Umstellung erlaubt?

Die gesetzlichen Bestimmungen zu dieser Frage sind im EWAG (Euro-Währungsangabengesetz) festgelegt. In der relevanten Gesetzesbestimmung des § 20 Abs 1 EWAG heisst es dazu:

§ 20. (1) Der Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten kann von Amts wegen prüfen oder hat auf Antrag zu untersuchen, ob aus Anlaß der Währungsumstellung der von einem oder mehreren Unternehmen für ein Sachgut oder eine Leistung geforderte Preis oder eine vorgenommene Preiserhöhung die internationale Preisentwicklung bei dem betreffenden Sachgut oder bei der betreffenden Leistung oder den allgemeinen Preisindex des betreffenden Wirtschaftszweiges oder die allgemeine Preiserhöhung dieses Wirtschaftszweiges in einem ungewöhnlichen Maße übersteigt.

Unter diesen allgemeinen Bedingungen sind demnach Preiserhöhungen zulässig. Bei der allgemeinen Preiserhöhung ist immer der Vergleichswert des Vorjahres (zB 1/2001) heranzuziehen.

Laut Auskunft der EURO-Hotline (0800 221 222) sind darüberhinaus Preisanpassungen erlaubt, um bei Bargeschäften zB im Gastgewerbe unrunde Beträge zu vermeiden. So können zB € 5,77 auf 5,80 aufgerundet werden (nicht € 6,00) wenn andere Preise zB € 10,34 auf € 10,30 abgerundet werden. Eine entsprechende Information der Kunden als Aushang oder in der Speisekarte sollte erfolgen.

Dieses Verbot ungerechtfertigter Preiserhöhungen gilt bis 30.6.2002 (Auskunft EURO-Hotline), das EWAG tritt mit 31.12.2002 außer Kraft.

(Mag. Thomas Fiebich, 8.1.2002)

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Fachartikel

Energieabgabenvergütung auch für Dienstleistungsbetriebe
Zur Vermeidung von internationalen Wettbewerbsnachteilen besteht für energieintensive Produktionsbetriebe die Möglichkeit der Rückvergütung der Energieabgabe. Ab 2002 steht diese Möglichkeit nun auch energieintensiven Dienstleistungsunternehmen offen.
(Juni 2003)

Basel II und ratingorientierte Bilanzpolitik
Wegen Basel II werden sich Banken bei der Kreditvergabe verstärkt an den Risiken des Unternehmens ausrichten. Zudem wird eine Verteuerung der Kredite und ein erschwerter Zugang zur klassischen Bankfinanzierung befürchtet.
(Juni 2003)

Rückforderung ausländischer Vorsteuern noch bis 30. Juni möglich
Wenn Sie eine ausländische Rechnung inklusive Umsatzsteuer bezahlt haben, im betreffenden Staat aber steuerlich nicht erfasst sind, so können Sie sich diese Umsatzsteuer zumeist als Vorsteuer zurückholen. Die Erstattung von Vorsteuerbeträgen aus 2002 ist noch bis zum 30. Juni 2003 möglich. Juni 2003)

Steuerfalle bei Grundstücksverkäufen!
Der Verkauf von Grundvermögen sollte sorgfältig geplant werden um unliebsame und teure Überraschungen zu vermeiden. Spekualtionsfrist und gewerblicher Grundstückshandel.
(Juni 2003)

Exportförderungen für Klein- und Mittelbetriebe
Viele Exportförderungen werden nicht in Anspruch genommen, weil sie den in Frage kommenden Unternehmen nicht bekannt sind. Machen Sie mit uns daher eine kurze Reise durch den österreichischen Förderdschungel für Klein- und Mittelbetriebe.
(März 2003)

Neuerungen im Privatkonkurs
Der Privatkonkurs ist für Private und Einzelunternehmer meistens die letzte Chance, einer finanziell aussichtslosen Situation zu entkommen. Das Verfahren wurde nun im Interesse der mitwirkenden Gläubiger und Schuldner verbessert.
(März 2003)

PKW-Auslandsleasing – USt bleibt!
Auch weiterhin wird es nicht möglich sein, einen PKW im Ausland zu leasen, ohne in Österreich Umsatzsteuer entrichten zu müssen.
(März 2003)

Änderung bei der Rentenbesteuerung
Die gestiegene Lebenserwartung der Österreicher wirkt sich auch auf die Rentenbesteuerung aus. Der Verfassungsgerichtshof hat die maßgebende Bestimmung aus dem Jahre 1971 nun aufgehoben, da Rentenbezieher bei der Umschichtung ihres Vermögens vom Fiskus ungerechtfertigt zur Kassa gebeten werden. (Februar 2003)

Neuerung bei der Besteuerung von Waldnutzungen
Bislang durften aussetzende Forstbetriebe - da die gewinnwirksamen Sägerundholznutzungen in einem Jahr geballt anfielen - diese Erträge als außerordentliche Waldnutzungen mit dem Hälftesteuersatz versteuern. Im Einkommensteuerprotokoll 2002 wird diese Meinung von der Finanzverwaltung nicht mehr aufrecht gehalten. (Februar 2003)

Neuerungen in der Sozialversicherung für Gewerbetreibende ab 1.1.2003
Durch die 27. Novelle zum Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) werden Gewerbetreibende mit geringen Einkünften sowie Jungunternehmer mit Gewerbeschein ab dem 1. Jänner 2003 finanziell deutlich entlastet. (Jänner 2003)

Neue Meldeverpflichtung für Honorare
Im Vorjahr wurde eine neue Meldeverpflichtung für bestimmte Honorarzahlungen neu eingeführt. Bis Ende Jänner 2003 sind diese Mitteilungen nun erstmals an das Finanzamt zu übersenden (§ 109a-Mitteilung) und den Honorarempfängern auszustellen. (Jänner 2003)

Zuschüsse zur Entgeltfortzahlung nach Unfällen
Im Rahmen des Konjunkturpaketes 2002 wurde als neue Leistung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) die Gewährung von Zuschüssen zur Entgeltfortzahlung bei Freizeit- und Arbeitsunfällen festgelegt. In einer Verordnung des Sozialministeriums wurden nun die Details zur Abwicklung dieser Zuschüsse geregelt. (Jänner 2003)

Familienbeihilfe vermindert Unterhaltszahlungen an Kinder
Streitigkeiten um die Höhe des Unterhalts für die Kinder sind im Laufe einer Scheidung keine Seltenheit. Der Verwaltungsgerichtshof hat nun beschlossen, dass die Familienbeihilfe auf den zu zahlenden Unterhaltsbetrag anzurechnen ist. Vielen Kindern könnte damit eine Schmälerung Ihres finanziellen Unterhalts ins Haus stehen.
(Oktober 2002)

Zusätzliche Angaben auf Rechnungen ab 2003
2003 müssen auf Rechnungen zusätzliche Angaben gemacht werden. EDV-Umstellungen sollten also bald geplant werden. Zur Vermeidung von Fehlern und Vorsteuerverlust ist Schulungsbedarf gegeben.
(Oktober 2002)

Schenkungssteuer bei Spareinlagen
Die Steuerbefreiung für Schenkungen von Geldeinlagen bei inländischen Banken wurde bis zum 31. Dezember 2002 verlängert. Passen Sie aber genau auf, wie Sie diese Schenkungen durchführen!
(Oktober 2002)

Gewerbeordnungsnovelle 2002
Am 13. Juni 2002 wurde die Novelle zur Gewerbeordnung im Nationalrat beschlossen. Die entsprechenden Änderungen sind mit 1. August in Kraft getreten.
(August 2002)

Übergang der Steuerschuld in der Bauwirtschaft
Als einer der Schwerpunkte des zweiten Abgabenänderungsgesetzes wird mit 1. Oktober 2002 in der Bauwirtschaft die Verlagerung der Umsatzsteuerschuld vom Auftragnehmer auf den Auftraggeber eingeführt. (August 2002)

Neue EU-Richtlinie zum Zahlungsverzug
Um das Problem des Zahlungsverzuges besser in den Griff zu bekommen, haben sich die EU-Staaten auf eine Richtlinie geeinigt, welche bis 8.8. 2002 von den einzelnen Mitgliedstaaten umgesetzt werden muss.(Juli 2002)

Der Businessplan
Ein Businessplan beschreibt detailliert das unternehmerische Gesamtkonzept für ein geplantes Geschäftsvorhaben. Unternehmensziele werden formuliert und aufgezeigt, wie die Zielvorgaben am besten umgesetzte werden können. (Juli 2002)

Bausektor im Visier der Finanz
Finanzminister Karl Heinz Grasser stellte kürzlich ein Programm „zur Betrugsbekämpfung und für effizientes Risikomanagement“ vor. Vor allem die Baubranche ist damit massiv ins Visier der Finanz geraten.
(Juli 2002)

Konjunkturbelebungsgesetz 2002:
Was bringt es der Wirtschaft?

Der Nationalrat hat am 20. März das "Konjunkturbelebungsgesetz 2002" beschlossen, mit dem Maßnahmen zur Standortverbesserung und Konjunkturbelebung durch steuerliche Begünstigungen abgestützt werden. (Juni 2002)

Free Cash Flow
Der Free Cash Flow zeigt, ob ein Unternehmen in der Lage ist, seine notwendigen Investitionen auch in Zukunft selbst zu finanzieren. Im Vergleich zur laufenden Liquiditätsanalyse (Kapitalflußrechnung) handelt es sich damit um eine Prognoseberechnung..
(Juni 2002)

Unerwartete Gutschriften des Finanzamtes - Was tun?
Dass einem das Finanzamt Geld überweist, mit dem man gar nicht gerechnet hat, kommt freilich selten vor. Ob Sie sich stillschweigend darüber freuen dürfen oder die Finanzverwaltung auf den Fehler aufmerksam machen müssen, hängt vom Einzelfall ab. (Juni 2002)

Neue Meldeverpflichtung für Honorare
Für bestimmte Honorarzahlungen von Unternehmern, die nach dem 1.1.2002 geleistet werden, sind nach Ablauf eines Kalenderjahres Mitteilungen an das Finanzamt zu übersenden (§ 109a-Mitteilung)..
(Mai 2002)

Autoleasing im Ausland wird billiger
Wieder einmal hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein österreichisches Gesetz zu Fall gebracht. Diesmal trifft es die Normverbrauchsabgabe (NoVA) für ausländische Autos..
(Mai 2002)

Leasing - Was ist das eigentlich?
Autos, Straßen und ganze Fabrikanlagen werden heutzutage geleast. Was aber steckt eigentlich hinter dem Begriff "Leasing"?
(April 2002)

Die "Europäische Gesellschaft"
Seit gut 30 Jahren wurde daran gearbeitet: Nun aber wurde endlich das Statut der Europäischen Gesellschaft "Societas Europaea" (SE) beschlossen. Es tritt mit 8.10.2004 in Kraft und eröffnet die Möglichkeit, eine europäische Gesellschaft zu gründen. (März 2002)

Wann gilt jemand als geringfügig Beschäftigter ?
Da immer mehr Tätigkeiten aus den Unternehmen ausgelagert werden um Lohnkosten zu sparen, ist die Zahl der geringfügig Beschäftigten in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen.
(März 2002)

Kleinbusse: Bald wieder Abzug der Vorsteuer?
1996 hatte der Finanzminister bestimmte Kleinbusse vom Abzug der Vorsteuer ausgeschlossen. Pontiac TransSport, Fiat Ulysse und andere beliebte Fahrzeuge wurden für Unternehmer schlagartig teurer. Das könnte sich jetzt wieder ändern...
(Dezember 2001)

PKW-Kauf: Planen und Steuern sparen!
Wer sich einen neuen oder gebrauchten PKW anschaffen möchte, kann bei entsprechender Planung eine Menge Steuern sparen. Vor allem bei Sonderausstattungen sollte man vorsichtig sein. (Juni 2001)

Was ist Ihr Unternehmen wert?
Neue Verfahren zur Bewertung eines Unternehmens setzen sich zunehmend mit der Frage auseinander, wie viel Geld ein Unternehmen für seine Kapitalgeber abwerfen kann. Die sogenannte „Shareholder Value Analyse“ ist eines dieser Verfahren.(Juni 2001)

Noch wenig Begeisterung für die Euro-Buchhaltung
Noch 200 Tage bis zum Euro. Für die meisten heimischen Unternehmen ist das offenbar noch Zeit genug, um den Gedanken an eine Umstellung ihres Rechnungswesens zu verdrängen. Unternehmensberater schätzen, dass bisher erst etwa 1% der Klein- und Mittelunternehmen ihre Geschäftsbücher auf die neue Währung umgestellt hat. (Juni 2001, WrZtg)

Neue Kommunalsteuerpflicht bei Arbeitskräfteüberlassung
Seit 1.1.2001 gelten die überlassenen Arbeitskräfte für die Kommunalsteuer nicht mehr als Dienstnehmer des Überlassers (= arbeitsrechtlicher Dienstgeber), sondern als Dienstnehmer des beschäftigenden Unternehmers. (Juni 2001)

Vorsicht bei Gesellschaftsdarlehen!
Darlehensverträge zwischen einer Kapitalgesellschaft und ihren Gesellschaftern sind nichts Außergewöhnliches. Achten Sie aber darauf, dass ein solcher Darlehensvertrag auch den Formvorschriften entspricht. (Mai 2001)

Die Getränkesteuer – eine Geschichte in Fortsetzungen
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im letzten Jahr die Steuer auf alkoholische Getränke für EU-widrig erklärt. Bisher hat aber noch kein Bundesland auch nur einen Schilling davon zurückbezahlt. Dies könnte sich aber vielleicht noch ändern. (Mai 2001)

All-In- Vereinbarungen nur bei leitenden Angestellten zulässig?
Für leitende Angestellte, die nicht dem Arbeitszeitgesetz unterliegen und auch nicht von einem Kollektivvertrag erfasst sind, kann eine „All-In“-Regelung getroffen werden, die sämtliche geleisteten Überstunden abdeckt. (Mai 2001)

Doppelte Preisauszeichnung von 1.10.2001 bis 28.2.2002
Ende 2001 wird dem Schilling endgültig der Garaus gemacht. Aber schon drei Monate vorher werden Unternehmer verpflichtet, Ihre Preise für Konsumenten in Schilling und Euro anzugeben. (April 2001)

Investitions- und Finanzierungsplanung
Investitionsmaßnahmen gehören zu den wichtigsten unternehmerischen Entscheidungen. Sie sollten daher unbedingt betriebswirtschaftlich fundiert sein.
(April 2001)

Wird die Diätenregelung bald geändert?
Bei der Geltendmachung von Diäten werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber vom Fiskus unterschiedlich behandelt. Das könnte sich jetzt bald ändern. (April 2001)

Euro-Umstellung im Rechnungswesen
In weniger als zehn Monaten wird der Schilling als Zahlungsmittel durch den Euro ersetzt werden. Ab 1.1.2002 werden von den Banken nur mehr Euroscheine und Euromünzen ausgegeben. Ab 1.3.2002 können Schillingscheine und -münzen nur mehr bei der Nationalbank in Euro umgetauscht werden. Höchste Zeit also, um das eigene Rechnungswesen „Euro-fit“ zu machen. (April 2001)

Haben Sie ein internes Kontrollsystem?
Sowohl das GmbH-Gesetz als auch das Aktiengesetz verlangen die Einrichtung eines internen Kontrollsystems, das den Anforderungen des Unternehmens entspricht. Aber schon aus Ihrem eigenen Interesse heraus sollten sie auf dieses Instrument nicht verzichten.(April 2001)

Neue Pauschalierungsverordnung für Land- und Forstwirte
Für Landwirte, die keine Bücher führen müssen, wurde die „Pauschalierungsverordnung 2001“ erlassen. Die sogenannten „Durchschnittsätze“ wurden gleich um 10 Prozentpunkte erhöht.
(März 2001)

Ärzte: Ausnahmen von der Umsatzsteuerberfreiung!
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die österreichische Finanz jetzt veranlasst, die ärztliche Gutachtertätigkeit umsatzsteuerlich neu zu regeln. (März 2001)

Firma überschuldet – Insolvenz unvermeidbar?
Nach den Bestimmungen der Konkursordnung stellt die Überschuldung in bestimmten Fällen einen Konkursgrund dar. Etwa bei Handelsgesellschaften, die keine natürliche Person als persönlich haftenden Gesellschafter haben oder bei juristischen Personen.
(März 2001)

 


Rundschreiben -- Mitteilungen

10.05.2001 - Fachartikel, Euro-Links, Schmunzelecke (email-newsletter)

12.04.2001 - SteuerNEWS und FAQ (email-newsletter)

16.02.2001 - SteuerNEWS (email-newsletter)

12.01.2001 - Einladung Informationsabend (email-newsletter)

21.12.2000 - www.fiebich.com - Unsere Homepage in neuem look (email-newsletter)

12.12.2001 - Seminareinladung "Aktuelles aus Steuer und Sozialversicherung" - Informationsabend (PDF, 17k)

07.12.2000 - SteuerNEWS (email-newsletter)

16.10.2000 - Einladung Internet Workshop (PDF-Datei)
16.10.2000 - Internet Workshop - Einladung (email-newsletter)

28.09.2000 - Steuerliche Budgetbegleitmaßnahmen 2001 (Übersicht zu Gesetzesentwurf)
28.09.2000 - Budgetbegleitmassnahmen - Gesetzesentwurf (email-newsletter)

12.09.2000 - Tipps zum neuen Steuerbelastungspaket 2000/2001 (Investitionen, Schenkungssteuer, Lohnsteuer)
12.09.2000 - Neues Service - Steuerpaket 2000 + Tipps - ArbeitsrechtsAenderungsG (email-newsletter)

07.09.2000 - Die steuerlichen Maßnahmen zum Budget 2001/2002 im Detail, Presseaussendung BMF

05.09.2000 - ARÄG 2000 - Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen durch das ArbeitsrechtsänderungsG (Word)

06.06.2000 - Einladung Internet Workshop (Word)

05.06.2000 - Neuerungen ab 1.6.2000 - Rundschreiben (Word)
05.06.2000 - Neuerungen ab 1.6.2000 - Klienten-Info (Word)

14.04.2000 - Einladung Seminar Erfolg ist planbar

30.03.2000 - Getränkesteuer - Gute Aussichten, weitere Vorgangsweise

10.03.2000 - Getränkesteuer EU-widrig: Informationen zum EUGH-Erkenntnis vom 9.3.2000

02.12.1999 - Neuerungen 2000 / Pauschalierungen und Übersicht der wesentlichen Änderungen

22.11.1999 - Betriebsprüfung bei Gastwirten


Auftragsbedingungen und Honorargrundsätze

Honorargrundsätze vom 13.12.1999 - gültig bis 20.10.2004 (PDF 30KB) HGR2002deutsch englisch
Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftstreuhänder (AAB) vom 8.3.2000 - gültig bis 20.10.2004 (PDF 33KB): AAB2002deutsch englisch
Honorargrundsätze vom 13.12.1999 - gültig bis 22.5.2002 (PDF 26KB) deutsch
Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftstreuhänder (AAB) vom 8.3.2000 - gültig bis 22.5.2002: AAB2000 (PDF)
Honorargrundsätze vom 13.12.1999 - gültig bis 31.12.2001 (PDF 26KB) deutsch englisch

 


Letzte Aktualisierung 24-Jan-2006

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